Gemäss Financial Times wurde der Deal durch eine entsprechende Ankündigung der US Handelskommision bekannt.
Siri, so der Name der Company und auch ihrer iPhone-App, ermöglicht es, alltägliche Dinge wie eine Tischreservation in Restaurants, Ticketkauf für Kinofilme oder das Bestellen eines Taxis location based und über Spracheingabe per iPhone zu erledigen. Nach eigenen Angaben soll sich das Organisieren der Heimfahrt sogar mit alkoholschwerer Zunge bewerkstelligen lassen ;-)
Der “Virtuelle Persönliche Assistent” (VPA) basiere seine Anfragen und Entscheide auf Ort, Zeit und auch vergangenen Aufträgen.
Gemäss Website funktioniere die App “on iPhone 3G and additional mobile platforms, as well”. Doch genau hier – so wird gemunkelt – liegt der Hase im Pfeffer: Steve Jobs wolle die Company aufkaufen, um zu verhindern, dass die Technologie z.B. auch auf Google Android Phones etc. auftauche und sowie seine Vision von Mobile Computing weiter vorantreiben.
Siri funktioniert leider nur in den USA und basiert auf Services wie z.B. OpenTable.com, das auch 10 Restaurants in der Schweiz im Angebot hat (oder 13, wenn man Genf auch zur Schweiz zählte ;-) ebenso wie auch ein paar in Deutschland (56) und Österreich (22).
Frog-Blog meint: Ausprobieren beim nächsten US-Trip!
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