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Andreas Widmer
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  • Galaxy. Ein Universum. Erste Schritte.

    Sarah P. mit dem Samsung Galaxy Tab

    Als ich die Schachtel mit meinem zukünftigen Begleiter öffnete, formte sich ein: "Oooh, wie herzig" in meinem Mund. In Wirklichkeit hab ich "süss" oder wohl eher "woah" gesagt, weil Kollege Uwe beim Auspacken daneben sass.

    Das Erste, was ich beim Betrachten meines funkelnagelneuen Tablets dachte: „Die ideale Grösse (12x19 cm) für meine Handtasche - I like. Perfekt um täglich ausgeführt zu werden.“ Ob dem wirklich so ist, wird sich zeigen.

    Was sich bereits jetzt gezeigt hat, ist, dass man als Galaxy Tablet Besitzer ein harter Hund sein muss – zumindest in einer Werbeagentur. Selbst noch unwissend, was ich da jetzt eigentlich genau in der Hand halte, musste ich von Anfang an die Klingen wetzen, um gegen die ganze brainwashed-by-Apple-Meute, scharfe Gegenargumente zu liefern: Das bisher unangefochtene HAMMERARGUMENT fängt mit "F" an und hört mit "lash" auf. Yeah!

    Allerdings musste ich mich erst einmal an den Touch-Screen gewöhnen, da dieser ganz anders reagiert als bei meinem iPod touch. Zudem läuft die Bedienung mit dem „Zangengriff“ etwas holpriger und es dauert einen Moment, bis die Darstellung wirklich scharf ist. Trotzdem kann man mit der Auflösung von 171 ppi ohne Probleme einen HD Film ansehen und auch die Bildschirmgrösse ist für unterwegs völlig in Ordnung.

    Adopt a GadgetWas mir auch gut gefällt, ist das Sperren und Entsperren des mobilen Gerätes. Anstelle eines Wortes oder einer Zahlenkombination kann man einfach die Option „Muster“ anklicken und auswählen, in welcher Reihenfolge man vier von neun Punkten verbinden will. Das geht super schnell und sieht erst noch gut aus (Dr. Q hätte seine wahre Freude daran gehabt).

    Nun ist es Zeit für meine Lieblings-App: Ladies and Gentlemen, I proudly present die nominierte App für meine persönliche „Gold“-Kategorie: TUNEE MUSIC. Einfach Künstler- oder Songnamen eingeben und schon erscheint der Titel, welchen man dann gratis downloaden kann. Eine geniale Sache, man bezahlt nichts und braucht auch keinen Account in irgendeinem Store. Ein weiterer Pluspunkt ist es, dass man Songlisten auch direkt auf dem Gerät editieren kann. D.h. man braucht den Computer nur noch zum Synchronisieren, was generell einer der grössten Vorteile von Android ist. Aus diesem Grund werde ich mich diesem Thema im nächsten Beitrag ausführlicher widmen.

    Mein erster positiver Eindruck in Bezug auf die Grösse des Tablets hat sich bestätigt. Das Gerät lässt sich sehr einfach verstauen und wird so zu einem handlichen Begleite. So als wäre es schon immer ein Teil des Hausrates, welchen ich tagtäglich in der Handtasche mit mir umher schleppe.

    Leider sind viele brauchbare Apps momentan noch nicht für Android erhältlich, wie z.B. der SBB-Fahrplan. Aber ich denke, das wird sich in den nächsten Monaten ändern. Ausserdem muss ich mir vorher erst mal die SIM-Karte zu Weihnachten schenken, damit ich auch unterwegs von meinem Tablet Gebrauch machen und die Mobilität checken kann.

    Autorin: Sarah Paul

    Eingetragen 20.12.2010, 18:40 Uhr von Martin Sauter mit 1 Kommentar(en)
  • Der iPhone Kamera Übersetzer: Word Lens

    Ein doch sehr beachtenswertes Stück Software für das iPhone kann man seit letzter Woche auf dem App Store runterladen: Word Lens. Word Lens ist ein Übersetzungsprogramm der speziellen Art. Man hält einfach die Kamera des iPhones vor den zu übersetzenden Text und schon sieht man auf dem Display den übersetzten Text. Das Ganze ist sehr faszinierend und funktioniert auch wirklich, nicht ganz so schnell wie im Video und erst von Englisch auf Spanisch und umgekehrt. Und wer’s haben möchte bezahlt CHF 5.50 pro Sprache. Die Software stammt von Quest Visual und der Tipp von Mih.

    Eingetragen 20.12.2010, 08:24 Uhr von Andreas Widmer mit 1 Kommentar(en)