
Schon oft wurden wir von Kunden gefragt wie man es schafft, ein 3D-Modell in die Ebene “3D-Gebäude” von Google Earth zu bringen. Die kurze Antwort lautet: Das Modell muss ein reales Gebäude zeigen und gut gemacht sein (exakte Position, Vollständigkeit, saubere Texturen, minimale Polygonanzahl) – dann hat es gute Chancen, in den nächsten 30 Tagen von der Google Qualitätssicherung akzeptiert zu werden. Und falls nicht, dann erhält man wenigstens eine konkrete Begründung, wo das Problem liegt. (Die lange Antwort finden Sie hier.)
Das erste Futurecom-Modell, das mit der begehrten blauen Schleife ausgezeichnet wurde, steht in unmittelbarer Nähe unserer Agentur und gehört unserem Kunden Basler Versicherungen.
