Die Idee ist ebenso simpel wie schön: the disposable memory project. Wie funktioniert’s? Die Betreiber beschreiben ihr Projekt so: “Take one (or more) disposable cameras, leave them around london with instructions on how to use, get them back (hopefully), develop the images, and post them for people to see.”
Bis heute sind von den 107 verteilten Einwegkameras 5 Stück zurückgekommen. Zum Beispiel Kamera Nr. 47, die ihren weg von Venice Beach über Tucson, Arizona zurück nach England gefunden hat.
Irgendwo angesiedelt zwischen Kunst und digitaler Banalität, zeigt das Projekt doch eines sehr schön: die Digitalisierung als Motor der Globalisierung.