EIS – der Extreme Ice Survey des Amerikaners James Balog hat sich zum Ziel gesetzt, die globale Erwärung und deren Auswirkung auf die Gletscher zu dokumentieren.
Dazu wurden rund um den Globus 27 Kameras positioniert, die stündlich ein Foto schiessen und so den Prozess dokumentieren; eine davon steht auch in der Schweiz beim Trientgletscher im Wallis.
Sehr schön visualisieren lässt sich das Sterben der Gletscher neu auch in Google Earth mit der EIS-Tour und dem Zeitschieberegler, mit welchem das Bildmaterial von verschiedenen Zeitpunkten verglichen werden kann. Hier der Chacaltaya-Gletscher in Bolivien, wo die Gletscher wichtige Wasserspeicher für die Andenbewohner sind:
Ein sehr schönes Beispiel, wie digitale Medien und deren Verknüpfung die Visualisierung von Vorgängen ermöglichen, die sonst nicht direkt wahrnembar wären.
Frog-Blog und James Balog meinen: Seeing is Believing.