Die Europäische Union und Microsoft haben sich geeinigt, dass ab nächstem Jahr nach der Installation von Windows 7 dem Benutzer ein Panel mit 12 verschiedenen Browsern zur Auswahl präsentiert wird, und dieser so auswählen kann, mit welchem Browser er (oder sie) im Internet surfen will.
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Bis es zu dieser Einigung kam, musste Microsoft knapp 1.7 Milliarden Euro an Strafe wegen Missbrauchs einer Monopolstellung bezahlen. Die Klagen wurden ursprünglich von Opera aus Norwegen und andern Browser-Herstellern eingereicht. Die Regulierungsbehörde der EU hofft, dass mit dieser Einigung auch die technologische Entwicklung der Browser stimuliert wird.
Übersicht alternativer Browser von Telegraph.co.uk
(via Financial Times, FT.com)