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Andreas Widmer
CEO Y&R Gruppe

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  • Minis ohne Ende (nicht Röcke, sondern Notebooks)

    Nach dem grossen Erfolg von ASUS mit ihrem im letzten Jahr lancierten Günstig-Subnotebook, kündigen immer mehr PC-Hersteller Notebooks in dieser stark wachsenden Klasse an. So nun auch Dell, leider vorerst aber nur in den USA. Ab heute kann man das Inspiron Mini 9 bestellen (jetzt fehlt eigentlich nur noch Apple auf der Herstellerliste).  Das kleine Ding ist ca. 1,1 kg schwer, hat eine Strom-sparende Solidstate Disk (8GB oder 16GB). Auf dem 8,9 Zoll grossen LED Display lässt es sich in einer Auflösung von 1024x600 surfen. Bluetooth und Wireless ist mit dabei und auch Video-chatten ist mit der integrierten Webcam möglich. Das Ganze läuft unter Win XP und bietet verschiedene Online-Services für den mobilen Menschen. Ab 399 US$ ist man dabei.

    dell-mini-inspiron_1  
    (mehr Bilder gibt's auf Gizmodo)

    Wer nicht warten mag und ein so kleines mobiles Teil nicht braucht, der kann sich auch was Schönes aus der neuen Latidude Reihe bestellen: Nach über 10 Jahren hat es Dell nun endlich geschafft, dass ihre Notebooks nach was aussehen. Man könnte schon fast behaupten, dass das Design der Geräte durch den Bauhaus-Stil inspiriert wurde, und wem das wiederum zu übertrieben scheint, der würde dann eher behaupten, dass es eine Hommage an die alten IBM Notebooks ist.

    e4300  

    Frog-Blog meint: Mal schauen, ob alles Metall ist was glänzt...

    Eingetragen 04.09.2008, 13:34 Uhr von Andreas Widmer mit 2 Kommentar(en)
  • Erste Sicherheitslöcher in Google Browser entdeckt

    Im am Dienstag von Google als Beta-Version freigegebenen Browser "Chrome" wurden schon erste Sicherheitslöcher festgestellt. So können Java-Programme auf den Rechner des Anwenders geladen und ausgeführt werden, ohne dass der Benutzer sich dessen bewusst ist. Diese Lücke ist auch beim MAC Browser Safari vorhanden sowie bei WebKit, der OpenSource HTML-Programmbibliothek, auf welcher sowohl Safari als auch Google Chrome basieren.
    Apple hat die als Carpet-Bomb bekannte Lücke schon vor einiger Zeit geschlossen, Google verwendet in Chrome jedoch noch eine ältere, ungeschützte Version von WebKit.

    Auch die angepriesene Stabilität ist scheinbar etwas ein Mythos, denn es existieren auch schon Demos, wie der Google Browser komplett zum Absturz gebracht werden kann, nur indem mit der Maus über einen Link gefahren wird.

    Details und Demos via heise.

    Frog-Blog meint: wie bei allen andern Software-Herstellern empfiehlt es sich auch bei Google, deren Beta-Versionen nur mit Vorsicht zu geniessen!

    Eingetragen 04.09.2008, 10:10 Uhr von Ivan Kellenberger mit 1 Kommentar(en)
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