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Andreas Widmer
CEO Y&R Gruppe

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  • Was wäre wenn Boris Becker nie Tennisstar geworden wäre?

    Genau dieser Frage geht das Süddeutsche Zeitung Magazin im Artikel "Helden wie wir" nach und präsentiert verschiedene deutsche Stars als einfache Menschen. So zum Beispiel Boris Becker, der heute als Türsteher in Heidelberg arbeitet. Absolut sehens- und lesenswert.

    bobele

    Frog-Blog meint: Na ja viele Ex-Promis sehen ja nach einer glanzvollen Karriere in Wirklichkeit auch so aus (z.B. David Hasselhoff).

    Eingetragen 27.06.2008, 11:31 Uhr von Andreas Widmer mit 0 Kommentaren
    Abgelegt unter:
  • Frog.Blog oder SUV.Ford oder Sonys like.no.other

    Die ICANN, die oberste Hüterin der Internet Domain Namen wie .org, .com etc., hat nun gestern den Plan verabschiedet, die Anzahl dieser Top-Level-Domain (TLD) zu vergrössern. Bis anhin gab/gibt es 21 der generischen Domains (u.a. .biz, .info, .name), neu soll eine beliebige Anzahl auch in nicht lateinischer Schrift (Arabisch, Kyrillisch, etc.) möglich sein.

    internet_network_cloud

    Ab Q2 2009 können beliebige Vorschläge für einen Evaluationsprozess vorgeschlagen werden. Die Domains sollen dabei nicht verkauft werden und es können Einsprüche bzgl. Verletzung von Markenrechten oder Moral und Ethik eingebracht werden.

    Einerseits ist dabei sicher die Multiplizierung der möglichen Domain-Namen zu begrüssen. Andererseits ist aber auch die Frage nach dem wirklichen Nutzen zu stellen.
    Bis anhin war es ziemlich einfach, die Website eines Unternehmens zu finden: Man nimmt den Namen des Unternehmens und hängt hinten entweder .com oder die "Landesendung", z.b. .ch oder .de an. Dies wird dazu führen, dass auch weiterhin zur Hauptsache diese Domains benutzt werden. Die Unternehmen werden aber de facto fast gezwungen, alle anderen halbwegs plausiblen Domains ebenfalls zu reservieren, sprich gegen Entgeld zu mieten, damit diese nicht durch Konkurrenten oder Domain-Grabbers belegt werden.
    Auch gibt es schon heute diverse TLDs die im Alltag kaum relevant sind, und auch die Möglichkeit der Umlaute in Domain-Namen wird kaum genutzt. Oder wann waren Sie zuletzt auf einer .mobi-, .travel- oder .pro-Website oder haben in der Adress-Zeile Ihres Browsers ä, ö und ü angetroffen.
    Die Verwendung von nicht-lateinischen Zeichen ist zwar aus einem demokratischen Standpunkt verständlich, wird aber wohl nur zu einer Regionalisierung von Teilen des Internets führen.

    Sicher profitieren werden also bestimmt die Registrars (die Unternehmen, bei welchen die Domain-Namen gemietet werden müssen) und für promotionelle oder regionale Websites werden sich auch spannende Möglichkeiten bieten.

    Eingetragen 27.06.2008, 10:26 Uhr von Ivan Kellenberger mit 0 Kommentaren
    Abgelegt unter:
  • iPhone erfreut Netzbetreiber

    (c) Apple - thanks!

    Eine aktuelle Studie des Marktforschungsunternehmens M:Metrics beweist, was wir schon immer ahnten: Das schönste mobile Web ist das normale Web - vernünftig dargestellt auf einem guten Mobile-Browser. Wie der Safari des iPhones.

    Die Studie liefert erstaunliche Zahlen: In Deutschland beispielsweise nutzen iPhone Besitzer das 30-fache (!) Datenvolumen eines durchschnittlichen
    T-Mobile Kunden. Signifikant höher sind auch die generellen Internet Zugriffszahlen: Während iPhone Besitzer zu rund 85% mit ihrem Telefon das Web erkunden, liegt die Zahl bei anderen Smartphone Kunden gerade mal bei 58%. Der Marktschnitt übrigens beträgt 13%.

    Andere Smartphone Kunden, die auch lieber zu den surfenden Telefonierern gehören möchten, besorgen sich einen Opera Mobile Browser. Das Produkt verdient das Prädikat "immerhin".

    Und wo bleibt Microsoft? Aktuell noch unter der Oberfläche. Deepfish scheint nicht über das Betastadium hinauszukommen, und der aktuelle Internet Explorer Mobile ist nichts für schwache Nerven. Die Windows Mobile Version 7 verspricht Besserung, wirkt aber im Moment noch wie ein Gerücht.

    Wir hoffen... und iBrowsen bis dahin.

    Eingetragen 27.06.2008, 09:30 Uhr von Claus Bornholt mit 0 Kommentaren