Im am Dienstag von Google als Beta-Version freigegebenen Browser "Chrome" wurden schon erste Sicherheitslöcher festgestellt. So können Java-Programme auf den Rechner des Anwenders geladen und ausgeführt werden, ohne dass der Benutzer sich dessen bewusst ist. Diese Lücke ist auch beim MAC Browser Safari vorhanden sowie bei WebKit, der OpenSource HTML-Programmbibliothek, auf welcher sowohl Safari als auch Google Chrome basieren.
Apple hat die als Carpet-Bomb bekannte Lücke schon vor einiger Zeit geschlossen, Google verwendet in Chrome jedoch noch eine ältere, ungeschützte Version von WebKit.
Auch die angepriesene Stabilität ist scheinbar etwas ein Mythos, denn es existieren auch schon Demos, wie der Google Browser komplett zum Absturz gebracht werden kann, nur indem mit der Maus über einen Link gefahren wird.
Details und Demos via heise.
Frog-Blog meint: wie bei allen andern Software-Herstellern empfiehlt es sich auch bei Google, deren Beta-Versionen nur mit Vorsicht zu geniessen!