Bereits zum zwölften Mal hat die International Academy of Digital Arts and Sciences in New York die Gewinner der als "Oscars des Internets" gehandelten Webby Awards bekannt gegeben. Die meisten Webbys, insgesamt acht an der Zahl, konnte die Online-Ausgabe der "New York Times" einheimsen, dicht gefolgt von der Satireseite "The Onion" mit sieben Preisen. Apple, die National Geographic Society sowie das Kunstprojekt PostSecret wurden mit je vier Webbys geehrt.
Insgesamt wurden Preise in über 100 Kategorien vergeben. Einen Überblick über sämtliche Abräumer gibt es auf der offiziellen Website der Webby Awards.
Die Schweiz ist jedoch nicht vertreten...