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Wir freuen uns, den Futurecom Blog präsentieren zu dürfen. Viel Spass bei der Lektüre der Beiträge rund um das Geschehen in der digitalen und analogen Welt.
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Andreas Widmer
CEO Y&R Gruppe

Advico Y&R, Futurecom AG & Wunderman

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  • High - ganz ohne Drogen

    Pong ist wie schon viele Gameklassiker einmal mehr neu aufgelegt worden: diesmal als Plasma-Pong. Der Spielspass ist nach wie vor der selbe - aber im Gegensatz zu der totalen Reduktion der Grafik (man erinnere sich, die beiden monochronen grünen Balken die auf dunklem Screen hin und her geschoben werden) werden hier durch das Spielen psychodelische Farborgien erzeugt.

    plasmablast_small

    Frog-Blog meint: Der Entzug vom originalen Pong war sicherlich härter - der Trip beim Plasma-Pong dafür garantiert.

    Eingetragen 05.09.2007, 14:57 Uhr von Christian Erni mit 0 Kommentaren
    Abgelegt unter:
  • Silverlight 1.0 Release

    Gestern hat Microsoft den Final Release von Silverlight 1.0 freigegeben. Das Browser-Plugin ist ab sofort hier für Windows und Mac in der finalen Version verfügbar. Somit können sich die Silverlight Entwickler in Redmond nun voll und ganz der Version 1.1 widmen (befindet sich bereits im Alpha Stadium). In der nächsten Version von Silverlight wird das Plugin eine abgespeckte Version des .Net Frameworks beinhalten und so nebst massiver Performancesteigerung auch das Ausführen von "Managed Code" im Browser ermöglichen.

    logo

    Und hier noch etwas für die Pinguin-Fans: Zusammen mit dem Final Release von Silverlight 1.0 hat Microsoft offiziell angekündigt, bei der Entwicklung eines Silverlight Plugins für Linux mitzuhelfen. Dazu arbeitet Microsoft mit dem Technologieunternehmen Novell zusammen: Microsoft wird unter anderem Linux-taugliche Media Codecs lieferen, während sich Novell um die Implementation des Silverlight Plugins kümmert. Das Plugin soll unter dem Namen Moonlight mit offenem Quellcode erscheinen.

    Miguel de Icaza berichtet in seinem Blog laufend über den aktuellsten Stand des Projektes.

    P.S. Futurecom hat bereits ein erstes Projekt mit Silverlight 1.0 für Microsoft umgesetzt: http://www.expressionevent.com

    Eingetragen 05.09.2007, 09:21 Uhr von Matthias Rambold mit 0 Kommentaren
    Abgelegt unter: ,
  • Super. Virals.

    nobrain

    SuperVirals macht das, womit auch wir als Agentur gerne unsere Brötchen verdienen: umwerfende Ideen generieren, die kraft ihrer Qualität von der Zielgruppe gleich selbst distribuiert werden; also Viral Marketing. 

    Nur macht SuperVirals das eben ohne Agentur, dafür mit den Endkonsumenten. Das kennt man ja schliesslich vom Web 2.0, und so können alle aufgrund eines Jekami-Briefings ihre Ideen einreichen. Und gewinnen tut, wer seine Idee bei den meisten Freunden möglichst gut bewerten liess. - Insofern ist also nicht der Beitrag, sondern viel eher der Wettbewerbsmechanismus das forcierte virale Element. Zielgruppe und so ist auch eher sekundär.

    Der leicht zynische Unterton der Einleitung hat natürlich einen Hintergrund: Der derzeit in der Gewinner-Übersicht beispielhafte Beitrag "Paper Plane Crash Investigation" ist natürlich auch auf der Mutter aller Filmplattformen zu finden. Auf Youtube hingegen fehlt dem Streifen das Wettbewerbselement der SuperViral-Plattform, was dazu führte, dass es der SuperViral in den zwei Monaten seiner Existenz gerade mal auf knapp 1'200 Views gebracht hat. Und das ist dann eher nicht SuperViral.

    In diesem Sinne handelt es sich bei SuperViral in erster Linie um einen buchbaren Member-get-Member-Wettbewerb und in zweiter Linie um die Realisation einer bestenfalls lustigen Idee anhand eines Briefings. Und die Chance, dass der Zusatz "Beta" noch länger stehen bleibt, dürfte somit höher sein, als dass die Resultate tatsächlich das machen werden, was wir als Agentur nicht nur gerne, sondern auch gut können: Umwerfende Ideen generieren, die kraft ihrer Qualität von der Zielgruppe gleich selbst distribuiert werden.

    Eingetragen 05.09.2007, 08:30 Uhr von Roger Ruegger mit 0 Kommentaren
  • Wer hosted da was?

    whoishosting

    Wer schon immer ein bisschen neugierig war und effizienter hinter die Fassaden einer Site blicken möchte: "Who is Hosting This" verrät, wo eine URL gehosted wird. Wem das noch nicht aufregend genug ist, kann sich seine eigene IP von einem Kleinkind vorsprechen oder - dann aber natürlich nicht von einem Kleinkind - vorstöhnen lassen (was wir Personen mit Surround-Sound in einem Grossraumbüro nicht empfehlen).

    Eingetragen 05.09.2007, 07:49 Uhr von Roger Ruegger mit 1 Kommentar(en)
    Abgelegt unter: