
Es ist Ostern. Wieder einmal. Und nachdem die Bunnies aus dem Hause Hefner wenig mit diesem Blog zu tun haben, muss eben der bekannte Web-Klassiker „
The 30-Second Bunnies Theatre Library” als Auftakt für die saisonale Hasen-Selektion herhalten. - Die 30-Sekunden-Film-Adaptionen sind auch heute noch äusserst sehenswert – selbst in der VW-Kampagnen-Version "
Short but Fun", die im Jahr 2006 zu den grossen Gewinnern am Werbefestival Cannes gehörte.
Ebenfalls gewonnen, wenn auch nicht so viel, hat dieser nach wie vor äusserst erfrischende Hasen-Spot für Skittles. Der Besitzer des Hasen-Öffners dürfte vermutlich schon ähnliche Angebote erhalten haben.
Hasen eignen sich also nicht nur zum Eier-Verteilen (obschon man angesichts dieses Filmdokuments Zweifel kriegt, ob Hasen und Geflügel wirklich zueinander passen) - mit ganz besonders edlen Hasen lassen sich sogar Concours bestreiten! In Dänemark zumindest, denn in Deutschland wäre das so kaum möglich...
Aber zurück zum eigentlichen Thema: Erst seit drei Jahren wissen wir, wo der Osterhase wohnt, wenn er nicht auf unserem Planeten unterwegs ist. Wenig überraschend, beweist alleine dieses Bild, dass es sich nicht um ein irdisches Lebewesen handeln kann.
Zum Glück gibt's auch niedlichere Varianten (1 & 2). Und ein paar Hasen können sogar singen. Thema dürfte klar sein. Mindestens 81 Hasen finden dies offenbar langweilig und gähnen vor sich hin. Wer jetzt Hasen partout nicht versteht, kriegt hier eine Anleitung. Oder hier eine Alternative.
In diesem Sinne: Schöne Ostern!