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Andreas Widmer
CEO Y&R Gruppe

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  • RFID-Chip in Staubkorn-Grösse

    RFID (Radio Frequencency Identification) kennen wir alle oder haben zumindest schon einmal die eine oder andere Anwendung angetroffen: Sei's der Badge für das Zutrittssystem oder die Stempeluhr, die Armbanduhr mit eingebautem Ski-Billett oder der Hunden eingesetzte Mikrochip. Seit 2004 gibt es soche RFID-Chips in Sandkorngrösse (0.4 x 0.4 mm). Sie lassen sich z.B. in Gutscheine, Konzert-Tickets, Parfüm-Verpackungen o.ä. einarbeiten und können diese so noch fälschungssicherer machen. Nun ist Hitachi eine weitere Miniaturisierung gelungen: Der Chip, der in 2 - 3 Jahren Marktreife erlangen soll, misst nur noch 0.05 x 0.05 mm. Ein i-Punkt dieses Posts misst zum Vergleich knapp 0.3 mm im Quadrat und ist damit ca. 30 Mal grösser!

    Oder etwas bildlicher: Links das ältere Modell auf einer Fingerkuppe, rechts die neuen Chips neben einem Haar.
    Attachment: hitachi_rfid.jpg (20436 bytes)

    Mit solchen RFID-Chips lassen sich Millionen von Gegenständen eindeutig kennzeichnen.

    Zum Auslesen der ID muss der Chip jedoch bis auf wenige Zentimeter an das Lesegerät gebracht werden. Auch ist die Antenne (nicht abgebildet), über die der Chip beim Auslesen mit Energie versorgt wird und dann seine Info aussendet um ein Vielfaches grösser als der eigentliche Chip.
    Vor einer Überwachung à la Hollywood via Satellit oder ähnlichen Szenarien muss man sich also (noch ;-) nicht fürchten.

    Eingetragen 15.02.2007, 15:53 Uhr von Ivan Kellenberger mit 1 Kommentar(en)
    Abgelegt unter:
  • Die "Fishcam"

    Der digitale Angler von heute wirft nicht mehr nur den Köder mehr aus und fühlt am Griff der Rute, wann der richtige Zeitpunkt zum "Anschlag" ist. Mit der "Fishcam", einer umgebauten, unterwassertauglichen Webcam am Haken, überlistet man die lautlose Beute, beobachtet sie unbemerkt und schlägt im richtigen Augenblick zu.

    Attachment: Fishcam.jpg (10897 bytes)

    Die "Fishcam" - in den USA kostet sie rund 320,- Dollar - baumelt als Köder getarnt am Haken und liefert einen Live-Video-Stream über ein Kabel, das gleichzeitig die Angelschnur ist, an einen handlichen Monitor, den der sportliche Fischer über der Spule befestigt. Hier zu kaufen.

    Frog-Blog Rating: Auf dieses Teil hat die Menschheit gewartet…

    Eingetragen 15.02.2007, 15:19 Uhr von Sacha Goldstein mit 0 Kommentaren
    Abgelegt unter: ,