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Andreas Widmer
CEO Y&R Gruppe

Advico Y&R, Futurecom AG & Wunderman

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  • Für 299€ kann man ein Handy kaufen oder bald ein Notebook

    Der Notebook Hersteller ASUS lanciert diese Weihnachten das billigste Notebook, das die Welt je gesehen hat: Für 299€ gibt es ein Mini-Notebook mit 7,1 Zoll LCD-Screen (800x480). Eine Harddisk hat der EeePC nicht, die Daten werden dafür auf einer 8GB Solid State Disk (SSD) gespeichert. Die Tester des Computermagazins c't sind vom kleinen Gerät jedenfalls begeistert, welches unter Linux betrieben wird (XP auf Wunsch). Mit 950g Gewicht ist das Subnotebook während 3 Stunden (Akku-Leistung) ein idealer Surfbegleiter in der ganzen Wohnung; von der Küche bis auf die Toilette.

    asuseeepc2

    Mehr zum Thema findet man auf:

    Frog-Blog meint: Da war wohl jemand schneller als Intel und auch Herr Negroponte ist noch nicht so weit.

    Eingetragen 09.11.2007, 16:56 Uhr von Andreas Widmer mit 1 Kommentar(en)
  • current - in action

    current

    Über den Emmy-Gewinner current_ - "the cable network that was an early champion of user-generated content" (Time.com) - werden wir hier kaum noch Hintergrund-Infos veröffentlichen müssen (die kriegt man bei Bedarf hier und hier). Vielmehr soll in diesem Beitrag kurz beleuchtet werden, wie es das Unternehmen versteht, zweifach erfolgreich mit Inhalt zu operieren. Denn so beeindruckend das viel gepriesene Goresche-Projekt ist, so beeindruckend ist auch die Art und Weise, wie Inhalt generiert wird:

    current_interview

    Beim hier gezeigten Beispiel positionierte sich das vierköpfige Current-Team an bester Lage am Times Square mit einem kleinen Karren, der alles beherbergt, was zur Content-Erstellung benötigt wird. Während die Dreharbeiten an sich schon für gehörige Aufmerksamkeit zu Gunsten von current_ sorgten, trug der auf der oberen Fläche fest installierte Beamer inkl. Sound-Anlage so seinen Teil dazu bei, dass das eigentlich unspektakuläre Interview zu einem multimedialen Spektakel wurde, das der Plattform unmittelbar zu gehöriger Publicity verhalf. Gleichzeitig hatte die Crew keinerlei Probleme, sich die besten freiwilligen Interviewpartner vor die Kamera zu holen. Fazit: Pragmatisch, praktisch, gut. Und im Vergleich zum gigantischen Ü-Wagen herkömmlicher TV-Stationen beneidenswert agil.

    Eingetragen 09.11.2007, 13:35 Uhr von Roger Ruegger mit 0 Kommentaren