Rechtzeitig zur Weihnachtszeit überrascht uns Dell Computer mit einer "Erbettel dir einen Dell"-Kampagne. Auf der Site www.yoursishere.com kann man seine Verwandten und Bekannten von B-List Celebrities um Geld für diverse Produkte anbetteln lassen.
Während Burt Reynolds uns noch halbwegs sinnvoll empfiehlt, dass man doch anstelle von Geschenken lieber direkt Geld springen lassen soll, lässt uns Vivica Fox wissen, dass die Gaben für unsere Lieben vermutlich eher suboptimal selektiert sind ("They probably suck").
Frog-Blog meint: Ab 4 B-List Stars gibt's einen Ice-T gratis.
An der diesjährigen Inter BEE 2007 in Tokio wurde ein 360 Grad Display vorgestellt, das glatt als Neuinterpretation der klassischen Litfasssäule durchgehen würde. Ob die kommende Evolution dem Erfinder gefallen hätte, wird offen bleiben. Herr Litfass hat die Säule bereits 1854 erfunden, um der Wildplakatierung in Berlin eine Ende zu setzen.
Der Zylinder ist keine Projektion, sondern besteht aus vier transparenten hochauflösenden LCD Displays. Kaufen kann man diesen beim deutschen Hersteller Kinoton.
Gesehen auf Newlaunches.com
Wer möglichst schnell möglichst viele Views auf Videoplattformen haben will, nimmt am besten ein paar süsse Tiere, die Erstaunliches/Lustiges etc. machen. Insofern ist es logisch, dass die zahlreichen Clips vermeintlich sprechender Katzen schon seit geraumer Zeit fleissig Views sammeln. (Katzen sind ja generell ein dankbares Thema im Web, wenn es um die Begeisterung von Massen geht - wir erinnern uns an die Bonsai-Kitten, LOL-Cats u.dgl., die allesamt als Web-Phänomene bezeichnet werden können.
Derzeit für reichlich virtuellen Gesprächsstoff sorgen die beiden folgenden Stubentiger, die bei einer angeregten Diskussion gefilmt wurden:
Resultat: Über zwei Millionen Views. Und zum Teil brillante Reaktionen der Community; hier eine mögliche Übersetzung (mit rund einer halben Million Views):
Und falls irgend ein Katzenfutter-Hersteller zufälligerweise hier mitliest: Grossartige Gelegenheit, jetzt auf den Zug aufzuspringen...
Nach längerer Pause ist Elfyourself wieder zurück (siehe frühere Beiträge). Nun kam man nicht nur den Bürokollegen einsetzen, es hat sogar Platz für ein paar andere ahnungslose Tanz-Opfer...
Heute kann man ja in der Bilanz wieder einmal nachlesen, ob man's endlich unter die 300 reichsten Personen der Schweiz geschafft hat. Aber keine Sorge, für all diejenigen, die dazu noch ein weiteres Jährchen oder einen Euro-Millions-Gewinn brauchen (44 Mio. aktuell), bietet das Internet ein adäquates Mittel, um sich sofort an der Spitze zu fühlen: Die schon seit geraumer Zeit erfolgreiche Site Globalrichlist zeigt nämlich auf, dass man sich bspw. mit dem in der Schweiz durchschnittlichen Haushaltseinkommen bereits zum wohlhabendsten 1% der Weltbevölkerung zählen darf (wer sein eigenes Gehalt eingibt, kriegt seinen individellen Platz in der Liste angezeigt).
Wem das Resultat hingegen eher Gewissensbisse denn Freude bereitet, dem kann ebenfalls geholfen werden: Globalrichlists eigentliches Ziel ist es nämlich, "to make people aware of the big injustices in the world. Please help us by donating some money for the people in need." Begünstigt wird die englische Organisation Care.
Und wem das wiederum viel zu mühsam ist: Es gibt ja immer noch den guten alten Geldgenerator, um schnell sein eigenes kleines Vermögen anzuhäufen: