Motion Portrait braucht genau eine Front-Aufnahme eines Gesichts, um daraus sofort ein 3D-Abbild zu generieren, das dann genau das macht, was Sie wollen. Somit macht es vermutlich mehr Sinn, Sie nehmen die Front-Aufnahme einer Person, die sonst nicht das macht, was Sie wollen.
Aber lassen wir das. Tiere und so gehen natürlich auch, wie das kürzlich veröffentlichte Beispiel des Hundes zeigt, der Ihrem Mauszeiger folgt.
Die revolutionäre Software ist zwar noch nicht ganz frei erhältlich. Aber erstens dürfte das nur eine Frage der Zeit sein und zweitens zeigen die bereits veröffentlichten Beispiele (oben ein Anime-Charakter eines PSP-Games) schon jetzt das gigantische Potential auf, das sich für Games, 3D-Welten etc. auftut. Ganz zu schweigen von Missbräuchen.
Laufen soll das Ganze in Real-Time bereits auf einem 1-Gigahertz-Rechner.