Nicht nur
den Spiegel kann man seit kurzem auf dem Smartphone lesen, sondern auch die NZZ. Wenig überraschend: Der Service heisst
NZZ Mobile.
Vielleicht etwas überraschender: Im Gegensatz zu Spiegel Mobil kostet
NZZ Mobile Geld. 1 Woche darf man gratis schnuppern, dann zahlt man 5
Franken im Monat
Ob man für Content Geld verlangen oder ihn durch Werbung finanzieren
soll, ist die Gretchenfrage der heutigen Medienwelt. Die NZZ hat schon
immer den Standpunkt vertreten, dass es nicht sein kann, Content über
einen Kanal kostenpflichtig anzubieten und ihn auf einem anderen Kanal
zu verschenken. Ob
auf Papier, ob
online oder
offline: wer die NZZ liest, zahlt. So gesehen geht die Falkenstrasse den bisherigen Weg konsequent weiter.