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tel.search.ch hat sich ja schon lange als Alternative zum offiziellen Telefonbuch der Swisscom etabliert, und mit map.search.ch legte Die Post die Latte für Online-Landkarten nochmals ein ganzes Stück höher (wofür sie 2005 zur Recht einen Best of Swiss Web Award einheimste).
Was also liegt näher, als die beiden Konzepte zu verschmelzen? Nur ist das leider nicht der Post in den Sinn gekommen (welche Telefonbuch und Karte nur verlinkt), sondern der Publigroup, welche mit www.local.ch die derzeit attraktivste geografische Suche der Schweiz präsentiert. Beispiel gefällig? Hier findet man Futurecom interactive AG.
Auch den nächsten logischen Schritt ist man bei local.ch gegangen: Adressen, Telefonnummern und Karten braucht man meist dann, wenn man unterwegs und der Rechner nicht in Griffnähe ist. Deshalb gibt es neu auch mobile.local.ch, das auch auf einem durchschnittlichen Handy rasch zum Ziel führt - Stadtplan inklusive.
Das wiederum kann search.ch auch seit kurzem: Zunächst sucht man in tel.search.ch eine Person (was nebst der Telefonnummer auch die Adresse ergibt), springt dann per Klick auf map.search.ch (wo der entsprechende Kartenausschnitt angezeigt wird) und schliesslich zu oev.search.ch (um sich gleich die nächsten Verbindungen des Öffentlichen Verkehrs rauszusuchen). Wer nichts dem Zufall überlassen will studiert zudem auf meteo.search.ch noch rasch den lokalen Wetterbericht.
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Wer sich selbst schon immer als Kunstwerk betrachtet hat, kriegt jetzt die perfekte Plattform, dies zu beweisen: dna 11 liefert für 790 Dollar eine visuelle Darstellung der eigenen DNA im Format 96.4 x 137.2 cm auf Leinwand oder (bei entsprechendem Aufpreis) fertig montiert im rückbeleuchteten Rahmen. Vielleicht sollte man darauf verzichten, Vater-/Kind-Portraits zu bestellen…
Günstiger, dafür weniger persönlich, geht’s bei Thomas Baekdal – hier reicht schon die URL, um sofort von der eigenen Website eine ähnliche Visualisierung zu erhalten (im Bild: www.futurecom.ch).
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Die Abkürzung AJAX steht für "Asynchronous JavaScript And XML". AJAX bezeichnet ein neues Konzept für die Entwicklung von Applikationen fürs Web und kann zu den Web 2.0 Enablern gezählt werden. Die Komponenten von AJAX (JavaScript, XML) zählen zwar zu bereits seit langem etablierten Technologien im Web - das Neue ist aber die Kombination dieser unterschiedlichen Technologien, welche die Realisierung von interaktiven, Desktop-ähnlichen Webanwendungen ermöglicht. Der Vorteil von AJAX besteht in der Möglichkeit, Web-Applikationen viel benutzerfreundlicher als bisher programmieren zu können. Dabei kann die Interaktion viel lebendiger gestaltet werden. Meines Erachtens zwei sehr schöne Beispiele von Websites, welche auf AJAX aufbauen, sind immo.search.ch und Google Suggest. Mittels JavaScript bzw. DOM (Document Object Model) lassen sich auf einer HTML-Seite Daten mit dem Server austauschen, ohne dass diese Seite neu geladen werden muss. Dabei bildet das XMLHttpRequest-Objekt die eigentliche Schnittstelle, um Daten asynchron mit dem Webserver austauschen zu können. Der Begriff AJAX wurde im Wesentlichen von Jesse James Garrett, einem Mitarbeiter der Agentur Adaptive Path geprägt.
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Ferngesteuerte Flugzeuge u.dgl. als Sender kommerzieller Botschaften, News oder Voice Messages innerhalb einer Menschenmenge – so stellt sich die Swisscom laut Patenteintragung ein mögliches Szenario vor, noch näher an ihre Zielgruppe zu kommen. Ferngesteuerte Vehikel übernehmen hierbei die Rolle des Message-Pushes.
Mit anderen Worten: Wer in Zukunft in einer Schlange steht, an einem Konzert teilnimmt oder am See liegt, könnte von einem unbemannten, ferngesteuerten Kleinstflugzeug, Boot oder Helikopter darauf hingewiesen werden, sein Mobile Device zu kontrollieren und dort News u.dgl. abzurufen. Oder sich ganz einfach wie gewohnt in der Nähe eines spielenden Kindes befinden...
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Viele Handy-Hersteller wollten uns lange weis machen, dass sie den idealen Business-Begleiter geschaffen haben. Doch dem Wunsch nach praktischem Handy und gut bedienbarem PocketPC, verpackt in einer brauchbaren Form, wurde nie wirklich entsprochen. Entweder waren sie zu schwer, hatten keine brauchbare Tastatur oder konnten nicht als echtes Telefon eingesetzt werden. Nach unzähligen Versuchen habe ich nun das erste Telefon - oder ist es ein PDA - gefunden, das dem Wunsch nach Funktionsverschmelzung zwischen PDA und Mobile entspricht. Nach gut zwei Wochen testen, geb ich es nicht mehr aus der Hand und hab mein altes QTEK 9100 entsorgt. Wer über Outlook und einen Exchange-Server verfügt und viel unterwegs ist, möchte nicht mehr ohne das neue Samsung SGH-i320 sein. Wäre da nicht der mittelprächtige Akku, wäre es ewige Liebe.
Und da findet man es auch: www.samsungmobile.ch
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"The Net is the Computer!" postulierte Scott McNealy (CEO Sun
Microsystems) schon vor Jahren. Und von Application Service Providing
(also Miet-Software, die nicht auf dem PC, sondern auf einem Web-Server
installiert ist) reden wir auch schon einige Zeit. So richtig abgehoben
haben diese Konzepte aber nicht, denn es machte einfach keinen Spass,
über ein 56K-Modem eine Software zu bedienen, die nur einen Bruchteil
dessen leistet, was eine Desktop-Applikation kann.
Mit den heutigen Bandbreiten und den eleganten AJAX-Oberflächen erleben
web-basierte Applikationen nun aber einen zweiten Frühling. Spätestens
seit G-Mail können sich auch
hartgesottene Desktop-Verfechter vorstellen, dass ein Mail-Programm
nicht zwingend auf dem eigenen PC installiert sein muss. Web-basierte
Applikationen haben nämlich zahlreiche Vorteile:
- Die Applikation steht überall zur Verfügung: Das einzige, was man braucht, ist einen Internet-Zugang.
- Das Installieren und Updaten ist überflüssig: Der Service Provider kümmert sich um den Betrieb der Applikation.
- Kollaboration wird zum Kinderspiel: Um
mit anderen Personen gemeinsam an einem Dokument zu arbeiten, braucht
man ihnen lediglich ein Login zu schicken.
Ismael Ghalimi wollte quasi im Selbstversuch
herausfinden, wie weit man gehen kann, wenn man konsequent alle
Applikation vom PC aufs Web verlagert. Sein Office 2.0 Setup ist die vielleicht beste Liste von Web 2.0 Applikationen für Standard-Aufgaben.
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Laut Advertising Age vereinigt ESPN auf ihrer Fantasy Sports Seite inzwischen über 15 Millionen Amerikaner. Diese geben nicht nur Geld für das Spiel à la Hattrick aus, sondern sind auch eine ideale Zielgruppe:
Hohes Haushaltseinkommen, überwiegend männlich, mitte dreissig, meist verheiratet und Hausbesitzer.
Die Amerikanische Werbeindustrie hat's verstanden und setzt auf moderne Crossmedia Werbeformen und ist bereit, dafür auch ordentlich in die Tasche zu greifen.
[Quelle: AdAge.com]
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Der Frosch im Brunnen ahnt nichts von der Weite des Meeres. Dies haben wir uns
zu Herzen genommen, die Nase in den Wind gesteckt und den Frogblog entwickelt.
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