Die Vereinigung "Reporter ohne Grenzen" hat klar ausgemacht, wer "die 13 größten Feinde des Internets" sind: Ägypten, China, Iran, Kuba, Myanmar, Nordkorea, Saudi-Arabien, Syrien, Tunesien, Turkmenistan, Usbekistan, Vietnam und Weißrussland. Diese Staaten sind nach Ansicht der Organisation "Schwarze Löcher im Internet", die es zu stopfen gelte.

Bis heute Morgen hatten sich bereits mehr als 15.000 Internet-Nutzer an der 24 Stunden dauernden Aktion beteiligt. Weit vorn in der Abneigung des Publikums lag bis dahin die asiatische Militärdiktatur Myanmar, gegen deren Zensurbemühungen sich mehr als 4000 Menschen aussprachen.