Kennen Sie ihn, den typischen "Supermarkt"? Grau kommt er daher,
etwas schmutzig und fad. Und selbst die gewaltige Auswahl in der
französischen Variante, dem Hypermarché, wird verschleiert durch
grosse, schmuddelige Quader, erbaut auf der grünen Wiese, umgeben vom
Heimwerkermarkt und dem Matratzenparadies und Läden, in denen drei paar
Schuhe 19,00 Euro kosten.
In Österreich hat man jetzt erkannt, dass das Auge nicht nur
mit-isst, sondern eben auch mit-kauft. Die Läden jedenfalls der
österreichischen Supermarktkette MPREIS
machen wirklich Appetit auf mehr. Gestaltet von renommierten
Architekten, wirken sie eher wie moderne Zeitgeist Skulpturen denn
schnöde Supermärkte.

Die Philosopjie dahinter erläutert MPREIS so: "Bei MPREIS gehen wir
einen gänzlich anderen Weg: unser Markenzeichen ist die Vielfalt der
architektonischen Formensprache - jeder Markt ist für den konkreten Ort
erfunden und trotzdem als MPREIS wieder erkennbar."
Und von innen: Genauso schön wie aussen, viel schöner als die Konkurrenz, dafür genauso günstig.