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Liebe Blog-Leser

Wir freuen uns, den Futurecom Blog präsentieren zu dürfen. Viel Spass bei der Lektüre der Beiträge rund um das Geschehen in der digitalen und analogen Welt.
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Andreas Widmer
CEO Y&R Gruppe

Advico Y&R, Futurecom AG & Wunderman

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  • Ein aufschlussreicher Blick in die technologische Zukunft

    Microsoft hat im Oktober einen interessanten Visionsfilm veröffentlicht, der uns zeigt, wie eine mögliche digitale Zukunft aussehen könnte. Im etwas zu lange dauernden Film werden viele spannende Idee visualisiert. Die digitale Welt von Morgen wird eine mobile Welt sein (wenn wundert’s) und Smart-Devices werden unseren Alltag prägen. Und wenn es nach Microsoft geht, werden die zukünftigen smarten Geräte nicht nur smart sein, sondern sogar richtig intelligent.

  • Zahl der Woche: 50 Gramm

    50 Gramm, das ist ungefähr das Gewicht einer Erdbeere. Und in etwa so viel wiegt der Strom – “Schatz, wo hast du schon wieder die Stromwaage hingelegt?!?” – also, so viel wiegt der Strom, den die Server und die gesamte Netzwerkinfrastruktur des Internets verbrauchen. Nur die Informationen, Bilder, Filme, die im Internet “enthalten” sind, haben das unvostellbar kleine Gewicht von 0.000006 Gramm. Also passen Sie auf mit Aussagen wie, das Internet sei ein gewichtiges Medium. Winking smile

    Doch wie berechnet man das? Ganz einfach: gemäss einer Schätzung von Eric Schmidt, CEO von Google, beherbergt das Internet 5 Millionen Terabytes an Daten – und jetzt muss man das nur noch mit dem Gewicht der Elektronen multiplizieren, die es braucht, um ein Byte abzuspeichern.
    Oder, schauen Sie doch einfach selbst:

    Eingetragen 03.11.2011, 20:00 Uhr von Ivan Kellenberger mit 2 Kommentar(en)
  • E-Book Reader in Buchhandlungen – Eindrücke aus Boston und Zürich

    Barnes & Noble, Prudential Center, Boston

    Wer in Boston die grösste Barnes & Noble-Filiale besucht, kommt am Nook nicht vorbei: Gleich beim Eingang präsentiert der Buchhandelsriese grosszügig seinen E-Book-Reader. Zudem wird man als Kunde von geschultem Personal unerbittlich darauf angesprochen – unabhängig davon, ob man gerade einen Nook testet oder möglichst zielstrebig an den Teststationen vorbeisteuert. All dies zeigt deutlich: E-Books sind für Barnes & Noble wichtig.

    Ganz anders im Stammhaus von Orell Füssli in Zürich: E-Book-Reader sind hier im obersten Stock bei den Computer-Fachbüchern zu finden, also weit weg von den grossen Kundenströmen. Bei meinem letzten Besuch waren es zudem gerade einmal drei Exemplare, die zudem recht lieblos präsentiert werden. Warum dieser Unterschied?

    Die stereotype Erklärung, dass sich in den USA technische Innovationen schneller durchsetzen als in Europa, greift für einmal zu kurz. Der Hauptgrund dürfte vielmehr darin liegen, dass Barnes & Noble durch den Verkauf des eigenen Readers die Kunden an seinen Nook Bookstore binden kann. Orell Füssli dagegen verkauft nur Reader von Drittanbietern (z.B. Sony oder iRiver), und den Content dafür muss die Kunde nicht unbedingt bei books.ch beziehen.

    Während also der Shift von gedruckten zu elektronischen Büchern für Barnes & Noble eine Chance darstellt (stärkere Kundenbindung, weniger Distributionsaufwand), ist er für Orell Füssli und den übrigen stationären Buchhandel primär eine Bedrohung. So wie viele Plattenläden durch die iPod-Revolution ihre Existenzgrundlage verloren haben, so dürften E-Books mancher Buchhandlung den Todesstoss geben.

    Eingetragen 27.10.2011, 00:03 Uhr von Martin Sauter mit 2 Kommentar(en)
    Abgelegt unter: ,
  • Die neue Schweizer Web-Plattform für Energieeffizenz und erneuerbare Energien

    Die neue Web-Plattform energieschweiz.ch 

    Nachdem die Schweiz den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen hat, haben Energiesparen und nachhaltige Energien eine ganz neue Bedeutung erhalten. EnergieSchweiz, das entsprechende Aktionsprogramm des Bundes, geht heuer in sein zweites Jahrzehnt und gibt sich zu diesem Zweck ein neues Erscheinungsbild und eine neue Web-Plattform.

    Bundesrätin Doris Leuthard eröffnet die Energietagung 2011 in Bern

    An der heutigen Energietagung in Bern betonte Bundesrätin Doris Leuthard, dass der Bundesrat die Energiewende weniger mit Verboten als mit Anreizen anstrebt. Entsprechend wichtig ist die Verfügbarkeit von Informationen für die Bevölkerung, für die Wirtschaft und für die Behörden. Diese Aufgabe übernimmt ab heute die Online-Plattform www.energieschweiz.ch, welche das Bundesamt für Energie (BFE) in Zusammenarbeit mit Futurecom entwickelt hat.

    Hans-Peter Nützi vom Bundesamt für Energie präsentiert die neue Web-Plattform energieschweiz.ch

    Hans-Peter Nützi, Leiter Sektion EnergieSchweiz, präsentierte im Berner Kursaal vor 200 Energiespezialisten und Medienvertretern das umfangreiche Angebot der neuen Plattform. EnergieSchweiz.ch vermittelt einerseits im Frage-Antwort-Stil leicht verständliche Informationen zu den beiden Themenbereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energiequellen. Andererseits integriert bzw. verlinkt die Plattform zahlreiche Datenbanken und Online-Tools, beispielsweise ein Verzeichnis von Förderungsmassnahmen oder ein Rechner für die Heizwärme- und Warmwasserversorgung von Wohngebäuden.

    Ivan Kellenberger und Martin Sauter (Futurecom) mit dem Maskottchen der neuen Kampagne von EnergieSchweiz

    Eingetragen 25.10.2011, 12:03 Uhr von Martin Sauter mit 2 Kommentar(en)
    Abgelegt unter:
  • Beachtenswerter Viral von DERMABLEND mit Zombie Boy

    Dass auch Kosmetik-Unternehmen in der Lage sind gute Virals zu produzieren, wissen wir ja seit der phantastischen Dove Kampagne. Dermablend zeigt uns auf dramatische Art und Weise, dass ihre Abdeck-Creme auch ideal ist, um ungewünschte Tätowierungen weg zu bringen. Zombie Boy, ein von Kopf bis Fuss tätowierter junger Mann, wird mit Hilfe der Creme (kurzfristig) in die Normalität zurück gebracht.

    (via glozzer.tv)
  • Unterwegs mit dem Kindle

    image

    Seit zwei Wochen bin ich nun mit meinem Kindle 3 (der in Abgrenzung zum neusten Kindle Touch auch als Kindle Keyboard bezeichnet wird) unterwegs – Zeit für eine Zwischenbilanz.

    Es liest sich ausgesprochen angenehm auf dem reflexionsfreien E-Ink-Display mit der anpassbaren Schriftgrösse – mindestens so angenehm wie auf Papier. Die Lesegeschwindigkeit ist sogar eher höher, denn man hat jederzeit einen optimalen Blickwinkel auf die gesamte Seite, und es blättert sich sehr bequem. Weil der Kindle 3 so leicht ist, kann man ihn gut längere Zeit in der Hand (auch nur in einer Hand) halten – zumindest gegenüber gebundenen Büchern hat das E-Book auch hier einen Vorteil.

    Schwierig wird es lediglich bei wenig Umgebungslicht, etwa im abgedunkelten Flugzeug, in einem schummrigen Café oder im Bett, wenn der Partner schlafen möchte – dann wünscht man sich plötzlich eine Hintergrundbeleuchtung wie beim iPad herbei. Genau wie beim konventionellen Buch schafft aber auch beim Kindle eine Leseleuchte Abhilfe – es gibt sogar Kindle-Hüllen mit eingebautem LED-Lämpchen.

    image Unschlagbar ist der Platzbedarf des Kindle: Er passt genau in das kleine Mäppchen mit meinen Reisedokumenten und macht es nur ein paar Millimeter dicker. Angesichts des chronischen Platzmangels in meinem Reisegepäck ist dies ein unschätzbarer Vorteil. Zudem muss ich meine Leselust niemals zügeln, weil die eingepackten Bücher bis zum Ende der Ferien reichen müssen: Mit der Bibliothek, die bereits jetzt auf meinem Kindle gespeichert ist, könnte ich locker ein halbes Jahr auf einer einsamen Insel verbringen. Bei Bedarf kann ich mir ferner jederzeit über das 3G-Netz neue Titel aus dem Amazon-Shop herunterladen, auch im Ausland. Amazon zahlt dabei freudlicherweise alle anfallenden Übermittlungsgebühren, der Kindle braucht also keinen eigenen Handy-Vertrag.

    Während man mit dem Kindle hervorragend Romane verschlingen kann, eignet er sich längst nicht so gut für Fachliteratur. Das liegt zunächst daran, dass man Fachliteratur selten linear von vorne bis hinten liest. Das Navigieren in E-Books ist auf dem Kindle vernünftig gelöst, aber weit weniger intuitiv als bei gedruckten Büchern. Dasselbe gilt für das Markieren bzw. Kommentieren von Textpassagen, das zwar möglich, aber sehr umständlich ist.

    Unter der Rubrik “Experimental” bietet der Kindle 3 sogar einen Web-Browser, der allerdings nur über WiFi (nicht aber über 3G) den Zugriff aufs Internet erlaubt. Wer mit dem iPad surft, der wird wegen der trägen Graustufendarstellung und der umständlichen Bedienung per Cursortasten und QWERTZ-Keyboard nur ein müdes Lächeln für dieses Feature übrig haben. Trotzdem konnte ich – als der Akku meines iPhones leer war und ich in einem Museum mit Public WiFi sass – mit meinem Kindle ein ausgesprochen wichtiges E-Mail über mein Gmail-Account absetzen. Danke, Amazon!

    Eingetragen 15.10.2011, 01:52 Uhr von Martin Sauter mit 3 Kommentar(en)
    Abgelegt unter:
  • Das Gratulationsverhalten bei Altersjubiläen im Social Media Zeitalter – International Birthday Study 2011

    Social Media hat unser ganzes (soziale) Leben beeinflusst, ja sogar nachhaltig verändert. Viele Bräuche werden heute nicht mehr so praktiziert wie früher. Erhielt man früher zum Geburtstag noch Glückwunsch-Telegramme (ja lange ist es her) oder Karten und Briefe, wird heutzutage ganz anders gratuliert. Galt SMS vor knapp 10 Jahren als eigentlicher Telegrammkiller, muss auch diese Form von Gratulationskanal bereits aufpassen, dass sie nicht durch neuere und innovativere Kanäle verdrängt wird.

    Ausgangslage

    Wir wollten das genau wissen und haben daher eine grossangelegte Geburtstags-Studie aufgesetzt, die der eminent wichtigen Fragestellung nachging: Wie wird heute gratuliert und welche Kanäle werden genutzt?

    Studiendesign

    Vorab einige wichtige Informationen zum Studiendesign. Bei der Studie handelte es sich um eine klassische teilnehmende Beobachtung (ich hatte Geburtstag). Die Probanden (in diesem Fall die Gratulanten) 73 an der Zahl, wussten nichts von der laufenden Untersuchung und ihrer Teilnahme. Verbale persönliche Glückwünsche vor Ort wurden nicht erfasst; und von denen gab es einige (wurden aber trotzdem sehr geschätzt).

    Resultate

    Gleich vorweg: Gratuliert wird heute via Social Networks. Mit 56% ist dies die beliebteste Art zu gratulieren und innerhalb dieses Segments wird primär via Facebook (48%) gratuliert. Business-Networks wie Xing (7%) oder Linkedin (1%) werden dazu eher selten eingesetzt. Der noch anfangs Jahrtausend wichtige Kanal SMS/MMS verliert zusehends an Wichtigkeit. Ebenfalls an Stellenwert eingebüsst hat der klassische Überraschungsgeburtstagsanruf (Mobile 11% / Festnetz 4%). Ausserdem gilt, je jünger und je weiblicher desto Facebook.

    Birthday_Study11

    Die semantische Context-Analyse hat ausserdem klar gezeigt, dass zu etwa 50% der angelsächsische Begriff „Birthday“ oft auch im Zusammenhang mit ebenfalls englischen Begriff „Happy“ benutzt wird, respektive davon abgeleitete Kurzformen wie B-Day, häppi börsdei etc. . Wird Deutsch verwendet, beginnt der Satz gerne mit „Alles Gute“. Die durchschnittliche Zeichenlänge von Botschaften beträgt 22 Zeichen, oft endend mit :-) oder ;-).

    Fazit

    Zum Schluss noch dies: Noch nie habe ich so viele Glückwünsche an einem Geburtstag erhalten, wie in diesem Jahr. Zweifelslos liegt dies an der netten Geburtstags-Erinnerungsfunktion von Facebook und XING. Freude machen die Glückwünsche aber alle Mal.

    Dass aber der Kanal keinen negativen Einfluss auf die Kreativität haben muss, zeigen diese zwei wunderschönen Beispiele:

    Geburiwünsche 001gratulation

    Virtuell auf Analog (Bild links) und Real auf Digital (Bild rechts)

    Eingetragen 11.10.2011, 14:00 Uhr von Andreas Widmer mit 1 Kommentar(en)
  • Amazon wertvollste Retail-Marke 2011

    Gemäss der neuen Studie “BrandZ Most Valuable Global Retail Brands” aus dem WPP-Netzwerk hat Amazon mit einem Wert von $37.6 Mrd. Walmart als wertvollste Retail-Marke abgelöst.

    brandz2

    Unter den Top 10 der global wertvollsten Retail-Marken fungiert mit ebay noch ein weiterer E-Commerce-Anbieter.

    Die Studie zeigt u.a., dass mit zunehmenden Digitalisierung Shopping immer mehr zur “seamless” Multichannel-Aktivität wird. 

    Mehr Informationen zur Studie http://www.wpp.com/wpp/marketing/consumerinsights/the-top-20-most-valuable-global-retail-brands-2011.htm

    Eingetragen 06.10.2011, 14:48 Uhr von bfd mit 0 Kommentaren
    Abgelegt unter:
  • Mobile Shopping der Digital Moms

    image

    Mobile Shopping konnte sich bislang bei den Müttern und damit Familien in der Schweiz noch nicht so stark durchsetzen wie online Shopping. Gemäss der Studie „Digital Moms“ der Y&R-Group nutzen heute erst 9.3 % der Mütter das Mobile regelmässig zum Einkaufen. Online Shopping über PC oder Notebook machen aber bereits 51% . 13 % der Frauen gehen allerdings davon aus, zukünftig mehr über das Mobile einzukaufen, da der Einkauf praktisch, schnell und einfach ist und man das Mobile immer mit dabei hat.

    clip_image002

    Trendprognosen prophezeien für mCommerce in den nächsten Jahren ein grosses Wachstumspotential (mehr dazu unter Mobile Trends 2012). Diese Entwicklung ist bereits heute Realität bei Le Shop, dem Online-Shop von Migros. 2011 haben sich die Bestellungen über mobile Endgeräte (Smartphones und Tablets) gegenüber 2010 mehr als verdoppelt und machen heute bereits über 11% aller Bestellungen aus.

  • Herzlichen Dank & Good Bye Steve

    Steve Jobs, der Mann der die Computerwelt nachhaltig verändert hat, ist gestern mit nur 56 Jahren gestorben. Steve Jobs war ohne Diskussion ein genialer Mensch und grosser Erfinder. Ein Mann dem wir vieles zu verdanken haben. Lieber Steve herzlichen Dank dafür, dass…

    • Computer heute auch schön aussehen können
    • Smart Phones nicht mehr mit Stift bedient werden müssen
    • Musik nicht mehr im Laden gekauft werden muss
    • Betriebssysteme eine grafische Oberfläche erhalten haben
    • Beige keine zwingende Computergehäusefarbe mehr ist
    • Apps unseren Alltag erleichtern
    • wir mehr als einen Finger benützen dürfen
    • weniger mehr ist
    • ich nicht mehr mit dem Notebook auf der Toilette sitzen muss
    • meine Eltern im Computer-  und Internetzeitalter angekommen sind
    • wir nun die schönsten amerikanischen Superlative kennen (Amazing, unbelievable…)
    • Trickfilme heute nicht mehr gezeichnet werden müssen
    • sich alle meine Applegeräte auf Anhieb blind verstehen
    • Computershops eine Erlebniswelt geworden sind
    • wenn ich eine Frage habe, sie auch beatwortet wird
    • Hardware Service kein “Pain” sein muss

    steve_jobs2

    Eingetragen 06.10.2011, 08:34 Uhr von Andreas Widmer mit 2 Kommentar(en)
    Abgelegt unter:
  • Socialnomics3 - Social Media Fakten 2011

    Hier kommt der dritte Socialnomics Film zum Thema “Social Media”. Der Inhalt hat sich in den letzten zwei Jahren stark verändert, was bleibt ist der phantastische Sound von “Fatboy Slim”. So erfahren wir im zwei Minuten Video, dass Facebook inzwischen das dritt grösste Land auf der Erde wäre (2009 Rang 4), oder dass der Ford Explorer Launch auf Facebook mehr Frequenz generiert hat als ein Superbowl Spot.

    Zahlen zur Schweizer (inkl. Deutschland und Österreich) “Social Media” Nutzung gibt es hier.

    Eingetragen 03.10.2011, 15:23 Uhr von Andreas Widmer mit 2 Kommentar(en)
  • Technik, die glücklich macht.

    Die Meeting Maid App.

     

    Wer kennt es nicht? Das Meeting zieht sich hin. Alle Gläser und Tassen sind leer. Die Kehlen sind trocken. Die Stimmung sinkt. Das Prozedere bisher: Jemand nimmt alle Wünsche auf und leitet sie per Telefon oder „per pedes“ an die zuständige Person weiter. Dass dauert nicht nur lange, vor allem sorgt der Faktor Mensch dafür, dass meistens auch der eine oder andere Wunsch vergessen geht.

    meeting_maid_smartphones

    Seit September 2011 geht das alles viel einfacher – mit der von Futurecom entwickelten Meeting-Maid App: Ein Meeting-Teilnehmer zückt sein Smartphone, öffnet die App und nimmt rasch alle nach Getränke- und Snackwünschen auf. Ist die Liste komplett, erhält die zuständige Person eine E-Mail mit allen Wünschen. Schon wenig später wird alles serviert. Und das Meeting kann nahtlos weitergehen.

    Die Meeting Maid Applikation ist kostenlos in den App Stores erhältlich und läuft auf iPhone, iPad, iPod touch (ab iOS 4) sowie Windows 7 Phone und Android. Sitzungszimmer, Bestellliste und Empfänger können frei konfiguriert und passgenau auf die Bedürfnisse jedes Unternehmens zugeschnitten werden.