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Liebe Blog-Leser

Wir freuen uns, den Futurecom Blog präsentieren zu dürfen. Viel Spass bei der Lektüre der Beiträge rund um das Geschehen in der digitalen und analogen Welt.
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Andreas Widmer
CEO Y&R Gruppe

Advico Y&R, Futurecom AG & Wunderman

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  • Frog-Blog ist tot – lang lebe Frog-Blog

    Seit August 2006 berichtet der Frog-Blog über News und Trends aus dem “Digitalen Leben”.

    image

    Nach mehr als 5 erfolgreichen Jahren ist es auch für den Frog-Blog höchste Zeit, das Gewand zu wechseln. Neue und aktuelle Beiträge finden Sie ab sofort nun also hier.

    Falls Sie dennoch in den alten Beiträgen schmökern wollen, oder auch sehen möchten, wie alles begann – wir wünschen Ihnen weiterhin angenehmes Vergnügen mit dem Frog-Blog!

    Eingetragen 24.11.2011, 12:00 Uhr von Ivan Kellenberger mit 2 Kommentar(en)
    Abgelegt unter: ,
  • Mein iPhone ist auch ein Kreditkarten-Terminal

    Es gab eine Zeit, da konnten nur grössere Unternehmen Kreditkartenzahlungen entgegennehmen – für KMUs, Selbständige und Privatpersonen waren die technischen, vertraglichen und finanziellen Hürden schlicht zu hoch. Dann kam PayPal und machte Kreditkartenzahlungen auch für “the rest of us” attraktiv – zumindest im Web. Doch in einem kleinen Laden, auf der Strasse oder unter Freunden ist Plastikgeld weiterhin keine praktikable Währung.

    Das könnte sich nun bald ändern: Mit iZettle wurde in Schweden gerade eine Lösung lanciert, die ein iPhone (oder auch ein iPad) zu einem Zahlungsterminal macht. Dazu benötigt man einerseits die iZettle-App, andererseits den formschönen iZettle Card Reader, der in den Dock Connector gesteckt wird. Sowohl die App als auch der Reader sind kostenlos, iZettle verdient dafür an jeder Transaktion mit (Grundgebühr von rund EUR 0.16 plus 2.75% des Transaktionswerts).

    Wie vielseitig die Anwendungen für eine solche Zahlungslösung sind erklärt der Mann im hellblauen Hemd im obigen Spot (der irgendwie an die preisgekrönte Old-Spice-Kampagne erinnert). Wer es etwas konkreter wissen möchte, dem sei das nachfolgende Video empfohlen.

    iZettle ist übrigens nicht das einzige System, das so funktioniert: In den USA gibt es mit Square eine ähnliche Lösung. Die Hardware wird dort allerdings in die Kopfhörerbuchse gesteckt, und der Square-Reader erfasst nur den Magnetstreifen der Karte, während der iZettle-Reader den in Europa üblichen Chip ausliest.

    Eingetragen 24.11.2011, 10:36 Uhr von Martin Sauter mit 3 Kommentar(en)
  • Neues Layout von YouTube testen

    YouTube plant evtl. ein neues Design und Layout einzusetzen. Zumindest können dies einige Benutzer schon jetzt testen.

    youtube_new_design

    Wer (noch) nicht zum erlauchten Kreis der Auserwählten gehört, kann sich jedoch selbst Zugang zum neuen Design und den mehr “social-media-like” Funktionen verschaffen:

    1. YouTube.com im IE ( oder FireFox ) öffnen.
    2. Entwickler-Tools mit [F12] starten ( [Ctrl]+[Shift]+[K] )
    3. Dort auf die Konsole wechseln und in der Eingabezeile document.cookie="VISITOR_INFO1_LIVE=ST1Ti53r4fU"; einkopieren und [Enter] drücken.
    4. YouTube-Seite neu laden.
    5. Fertig.

    Geht auch mit Google Chrome auf MAC und PC (mit [Cmd]+[Alt]+[J], resp. [Ctrl]+[Shift]+[J] ).

    youtube_dev_console

    Die Änderung ist jedoch auf den entsprechenden Computer bezogen und bleibt nur, solange das veränderte Cookie gültig ist.

    >> The Verge

    Eingetragen 23.11.2011, 11:11 Uhr von Ivan Kellenberger mit 2 Kommentar(en)
  • AmpliTube iRig macht das iPad zum Effektprozessor

    Apple iPad mit AmpliTube iRig

    Es gibt ein kleines Peripherie-Dings für das iPad, dass ich ganz praktisch finde: den iRig. Das ist ein kleiner Adapter, über den man Gitarre oder Bass an den iPad anschliessen kann. Das Ding hat zwei Eingänge (Gitarre und Kopfhörer) und einen Ausgang für den iPad (oder das iPhone). Via Kopfhörerbuchse kann man das ganze mit passendem Kabel auch an einen Verstärker/eine Box anschliessen. Der iRig kostet etwa 40 Franken.

    Die passende App dazu heisst Amplitube. Amplitube simuliert fünf verschiedene Verstärkerarten (Clean bis Metal sowie Bass), fünf Boxen und zwei Mikrofone. Dazu gibt’s die elf gebräuchlichsten Effektgeräte (Delay, Chorus, Distortion etc.). Bis zu vier davon lassen sich jeweils mit Verstärker/Box/Mik nach Wahl als eines von 36 Presets abspeichern. Visuell ist das Ganze ganz alte Schule, d.h die Geräte sehen so aus wie im Übungsraum vor 100 Jahren und man kann fröhlich an virtuellen Knöpfen rumdrehen, bis einem die Einstellung gefällt. Amplitube beinhaltet darüberhinaus ein Stimmgerät und ein Metronom.

    imageCool ist die Möglichkeit, Songs zu importieren, um dann dazu zu spielen. Importieren kann man allerdings nicht von der iTunes-Bibliothek auf demselben Gerät, sondern man muss die Songs via Webbrowser von einem Computer holen, welcher über dasselbe (WiFi-)Netz läuft. Das ist zwar ein ganz klein wenig umständlich aber ich gebe jetzt mal Steve Jobs die Schuld dafür.

    Amplitube gibt’s gratis zum Ausprobieren oder in der Vollversion (welche man mit zusätzlich zu bezahlenden Effekten erweitern kann) für 20 Franken. Effekte und Amps klingen nach meiner bescheidenen Meinung sehr ok und zusammen mit dem iRig ergibt sich eine einfache, günstige und handliche Übungsmöglichkeit.

    Autor: Martin Stulz

    Eingetragen 22.11.2011, 16:01 Uhr von Martin Sauter mit 2 Kommentar(en)
    Abgelegt unter: ,
  • iApps programmieren ist kinderleicht

    Dies jedenfalls klingt so, wenn man dem Primarschüler Thomas Suarez zuhört, der an der TEDx in Manhattan Beach erzählt, wie er den Einstieg in die App-Programmierung fand. Der Kleine ist erst in der sechsten Klasse und hat bereits mehrere Apps publiziert. Auch referieren kann der Kleine schon wie ein Grosser.

    Frog-blog meint: Faszinierend!

    Eingetragen 21.11.2011, 08:24 Uhr von Andreas Widmer mit 2 Kommentar(en)
  • Spotify nun auch in der Schweiz

    Seit gestern ist Spotify auch in Belgien und der Schweiz zugänglich. Die nächsten 6 Monate darf man als “Anfixerchen” das werbefinanzierte Gratis-Angebot uneingeschränkt nutzen, danach noch 10 Stunden pro Monat. Mit Spotify lässt sich jeder Song des 13 Millionen Titel umfassenden Musikarchivs von Spotify auf Computer oder  mit Bezahl-Abo auch auf Mobile-Devices streamen. Die gewünschten Lieder werden also grundsätzlich nicht auf dem Gerät abgespeichert – wie bei iTunes-Downloads oder wenn man einen MP3-Titel online kauft – sondern direkt “aus dem Internet” (neudeutsch: aus der Cloud) abgespielt. Das Ganze ist also eher meine ganz persönliche Radiostation, die den ganzen Tag nur mein Wunschkonzert spielt. Oder auf Wunsch auch dasjenige meiner Freunde oder sonstiger Spotify-Benutzer.

    Spotify User Interface auf Windows Computer

    Damit man nicht schon wieder separate Freundes-Listen verwalten muss, kann man sich bequem mit einem Facebook-Account anmelden. Spotify lässt sich auch von Devices wie Sonos oder Squeezebox abrufen, doch benötigt es dazu das “separate” Spotify-Login und ebenfalls einen Bezahl-Account.

    Ähnliche Services, z.T. auch zeitlich unbeschränkt gratis nutzbar und mit vergleichbar grosser Musik-Library, gibt es im Deutschsprachigen Raum auch von last.fm, AUPEO! oder DEEZER.

    Eingetragen 17.11.2011, 09:30 Uhr von Ivan Kellenberger mit 0 Kommentaren
  • Y&R Gruppe: Clio Domination

    Unsereins in der kreativen Branche tätigen ist es ja nicht aller Tage vergönnt, an einer Awardshow in New York in der Geschichte des Awards einzigartige 19(!) Auszeichnungen entgegenzunehmen. Davon 11 Goldene in den Kategorien „Print“ und „Design“ und 8 Silberne in den Kategorien „Design“, „Print“ und „Integrated Campaign“. Zwei weitere exzellente Shortlistplatzierungen fallen da schon rein physikalisch nicht so ins Gewicht. Apropos Gewicht: Nach reiflicher Überlegung entschlossen wir uns, die 57 kg Clio-Statuen auf dem Postweg nach Hause zu senden, da wir uns der Problematik bei der Argumentation gegenüber der Zollbeamten bewusst waren.

    Die Verleihung der Clio Healthcare Awards fand im altehrwürdigen Paris Theatre beim Central Park statt. Generell verkam die Award Ceremony etwas zu einem Schweizer Anlass, dessen Hauptakteur die Y&R Gruppe war.

    Der Abend wurde im Lavo besiegelt, wo die Häppchen vor allem in flüssiger Form dargereicht wurden. Nach kräftigem Händeschütteln und entgegennehmen von unzähligen Sympathiebekundungen zum Goldsegen wurde die Festgesellschaft Punkt 11.30 vom beindruckend breit gebauten Security Personal etwas abrupt vor die Tür gesetzt, was einem als Europäer schon etwas erstaunen konnte.

    Clio Healthcare Awards

    Eingetragen 15.11.2011, 13:13 Uhr von Michael Gallmann mit 0 Kommentaren
    Abgelegt unter: , , ,
  • NOAH London – die Trends 2011

    Am 9. und 10. November fand zum dritten Mal die NOAH Konferenz in London statt. Ziel der jungen, aber bereits sehr bedeutenden europäischen Konferenz ist es, Internet-Startups und -Investoren zusammenzubringen. Während zweier Tage wurden gegen 80 Startups und Internet-Erfolgsgeschichten vorgestellt und in Panels über Trends diskutiert.

    IMG_2706[1]

    Die Keynote bestritt Klaus Hommels von Lake Star, der in seiner Präsentation sehr schön aufzeigte, dass die europäische Internet-Startup-Szene verglichen mit den USA und China noch in den Kinderschuhen steckt. Die Konklusion war nicht, dass wir Europäer den Anschluss verpasst haben, sondern viel mehr, dass es ein enormes Aufholpotential in Europa gibt.

    Die gesetzten Themen wie zum Beispiel “Going Global”, Marketplace Companies, Online Gaming, Online Travel, Traditional Media Goes online boten ein reichhaltiges Spektrum für interessanten Gesprächsstoff.

    Ein paar Trends die man aus den vergangenen zwei Tagen ableiten kann:

    • Social ist überall – Facebook muss Google Sorgen machen
    • Content is King – stimmt das Angebot nicht, gibt es kein Morgen
    • Mobile ist das wahre Schlachtfeld von morgen
    • Glocal – ist das Erfolgsrezept für die Globalisierung
    • Freemium – wer erfolgreich verkaufen will, der verschenkt zuerst
    • The trusted Source - Branding ist von zentraler Bedeutung
    • No Bullshit – Authentizität macht erfolgreich
    Das Internet-Blase-Déjà-vu

    Irgendwie hatte ich ein Déjà-vu. Und irgendwie erinnerte mich die ganze Sache an die Jahre ‘98 und ‘99, wo mächtig viel Luft in die Internet-Blase, die 2000 geräuschvoll platzte, reingepumpt wurde. Beim genaueren Hinschauen muss man aber festhalten, dass es einen fundamentalen Unterschied gibt: 2000 platzten Träume, weil Vieles, was ‘98 versprochen und prognostiziert wurde, nie auch nur ansatzweise Realität wurde. Wenn man heute aber die Industrie anschaut, dann ist dies bei Weitem nicht mehr so. Viele der präsentierten Unternehmen konnten nicht nur fulminanten Wachstumsraten und riesige Clientbases aufweisen, sondern generieren heute bereits ordentlich Umsätze und Gewinne. Oder wie es ein Investor schön gesagt hat: “We truly believe in the Internet Revolution”. Ich auch.

    Vorgestellte und beachtenswerte Internet Startups und Konzepte:

    Eingetragen 11.11.2011, 15:12 Uhr von Andreas Widmer mit 0 Kommentaren
  • “I just made love” & andere offenbarende Statusmeldungen

    Jeder kennt sie: die langweiligen persönlichen Statusmeldungen à la “gerade mit meiner BFF beim Kaffeeklatsch”. Sie prasseln täglich auf uns ein in der online Welt – sind zwar nicht gerade spannend aber man kann zumindest sagen sie sind harmlos.

    Daneben gibt es aber auch immer häufiger offenbarende Eingeständnisse die der Welt dargelegt werden. Manche nicht ohne Brisanz. Wie neuerdings beispielsweise: “I just made love with my smoking hot girlfriend…”.

    ijustmadelove worldmap

    ijustmadelove.com heisst die neue Seite, die auf einer Weltkarte mit Hilfe der Location darstellt, wo gerade Liebe gemacht wurde. Da kann man dann sogar angeben, in welcher Stellung man es mit wem, wo und wie oft getrieben hat, und wie man es ratet. Ein klarer Fall von TMI! Aber ist das nur peinlich, oder ist es auch irgendwo nicht ganz ungefährlich, solche Infos über sein Privatleben preiszugeben?

    Eingetragen 09.11.2011, 11:06 Uhr von Scarlet Gaus mit 0 Kommentaren
  • So einfach und schnell war Rechnungen bezahlen noch nie!

    PostFinance iPhone App mit Scan + PayPostFinance iPhone App mit Scan + Pay

    In den letzten Jahren hat sich die PostFinance immer wieder als Vorreiterin in der Finanzbranche für innovative Ideen und benutzerfreundliche Anwendungen hervorgetan. Ein tolles Beispiel ist, dass man mit wenigen Schritten die PostFinance-Card in ein Skiabonnement umwandeln konnte. Aber die Mobile App von PostFinance vermochte mich bisher im Alltag nicht ganz zu überzeugen.

    Seit ein paar Tagen gibt es aber ein Update mit einer tollen neuen Funktion: Scan + Pay. Zwar versteckt sich diese ganz unauffällig in der Subnavigation, aber wer sie einmal getestet hat, weiss: So ist die Online-Bezahlung wirklich einfach und super schnell.

    PostFinance iPhone App mit Scan + Pay

    Statt mühsam die Angaben auf dem Einzahlungsschein zu erfassen, kann man einfach mit der Kamera die Codierzeile

    scannen. Schneller geht's wirklich nicht und man erspart sich auch das lästige Referenznummern eintippen. Mich hat es überzeug und ich werde wohl alle meine Rechnungen in Zukunft per iPhone bezahlen.

    Ein kleiner Wermutstropfen ist der etwas komplizierte Login-Prozess. Dieser funktioniert analog zu E-Finance mit dem gelben E-Banking-"Chästli". So mobil wie in der Werbung funktioniert das dann doch nicht. Aber PostFinance verspricht, diesen Prozess nächsten Sommer zu vereinfachen.

    Übrigens: Scan + Pay funktioniert auf iPhones ab Generation 3GS sowie auf Android-Handies ab Version 2.1.

    Eingetragen 08.11.2011, 17:32 Uhr von Rea Rageth mit 0 Kommentaren
  • Wieso Papier als Informationsträger sterben wird

    Natürlich ist das Thema nicht ganz neu, Papier als Newsträger wird irgend wann mal in der Zukunft ausgedient haben. Dies ist ökologisch betrachtet auch gut so. Dass dies aber nicht mehr allzu lange dauern wird, zeigt dieses 1-jährige Baby sehr illustrativ. Die Kleine bedient den Familien-iPad bereits mühelos, versucht sie aber das digital Gelernte auf analogen Magazinen umzusetzen, scheitert sie kläglich. Dass solche Digital-Natives je wirklich in die Printwelt zurück finden, ist doch sehr schwer vorstellbar.

    (via Alltop.com)
    Eingetragen 07.11.2011, 16:22 Uhr von Andreas Widmer mit 0 Kommentaren
  • Das ganze Internet passt übrigens in eine kleine Box

    Jetzt wo wir ja wissen wie schwer das Internet ist, wäre es sehr schön, wenn man es auch mal sehen könnte. Die englische Kultserie “The IT Crowd” hat dies für uns bereits erledigt. In dieser einmaligen Szene präsentieren die zwei schrägen und subversiven PC-Supporter ihrer leicht verblödeten Chefin das Internet.

    Eingetragen 05.11.2011, 12:07 Uhr von Andreas Widmer mit 2 Kommentar(en)
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